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Der früheste schriftliche Nachweis über die Existenz einer "parochia Bramezsche" findet sich in einer Urkunde aus dem Jahre 1097. Aber bereits um 800, kurz nach der Christianisierung unseres Raumes, wurde in Bramsche vom Missionszentrum Osnabrück aus eine Kirche errichtet, die dem Heiligen Martin geweiht wurde.

Den Besucher der St. Martin-Kirche erwartet eine Fülle von Zeugnissen der Bau- und Kunstgeschichte von der Romanik bis zur Gegenwart:
Romanisch sind der wuchtige Turm, das Hauptschiff (um 1200 gebaut; besonders beachtenswert ist unter anderem die Erhaltung des Gewölbes in seinem romanischen Ursprung) und der Taufstein.

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Abendmahl in Zukunft mit Traubensaft


tl_files/Kirchenkreis Bramsche/Gemeinden/Bramsche St. Martin/Bilder/Logos/Weintrauben-i.pngImmer wieder wurden wir darauf hingewiesen, dass manche Menschen grundsätzliche Schwierigkeiten mit dem Genuss von Alkohol haben, zu denen auch der ‚kleine Schluck‘ Abendmahlswein gehört. Da auch Kinder bei uns zum Abendmahl zugelassen sind, haben wir bisher schon immer auch Saft angeboten. Nun wird zunächst für die Dauer eines Jahres das Abendmahl in unserer Gemeinde grundsätzlich alkoholfrei d.h. mit Saft angeboten. Jesus spricht vom ‚Gewächs des Weinstocks‘ und wir sehen uns in einer grundsätzlich immer noch biblisch gebundenen Tradition wenn nun Traubensaft gereicht wird.

 


Neue Kamera für die Kirche


Bei den sogenannten ‚großen Gottesdiensten‘ d.h. in den Gottesdiensten, die von sehr vielen Menschen besucht werden, setzen wir in der Kirche eine Kamera ein, mit der wir das Geschehen im Altarraum auch auf eine große Leinwand im Seitenschiff der Kirche übertragen. Die ‚alte Kamera‘ erwies sich als dafür nicht besonders gut geeignet. Unser Küster Hannes Wasmuth, Vanja Cobec und der Profi Kameramann Kai Fabien Rolf haben eine neue Kamera ausprobiert und dann installiert. Nun gelingen wirklich gute Aufnahmen. Wir lassen Sie als Gemeinde an der neuen Qualität dadurch Anteil haben, dass wir zum Beginn eines jeden Monats einen Monatsgruß aufnehmen und hin und wieder auch einen Gottesdienst, den wir dann ins Netz auf diese Seite der Kirchengemeinde stellen und der auch auf dem YouTube-Kanal der Kirchengemeinde zu unter
https://www.youtube.com/channel/UCO9mL2sOgJRzEfY8VZgkIuA
zu finden ist. Wir freuen uns, wenn Sie mit diesem neuen Service Ihrer Kirchengemeinde etwas anfangen können.


www.lutherfilme.de


Superintendent Hans Hentschel malt als Sonntagsmaler in jedem Monat bis zum Oktober 2017 ein Kalenderblatt zu Martin Luthers Leben und Zeit. Während er malt, erzählt er gleichzeitig die dem Bild entsprechende Geschichte. Das Filmemacherehepaar Lilian Breuch und Jürgen Gutowski bauen dazu ein Mal im Monat in der Studierstube in der Superintendentur ihr technisches Equipment auf. Bisher sind vier dieser Blätter im Internet bei der Radiokirche des NDR zu sehen. Am Ende werden es 12 sein. Zu finden sind die Filme auf der Startseite des Kirchenkreises – www.kirchenkreis-bramsche.de – oder auf Youtube unter der Adresse www.lutherfilme.de


24 Tage mit den Höppners - Das Adventshörspiel

http://kirche.media/adventskalender/

Vom 1. bis zum 24. Dezember begleitet der Mediendienst der Evangelischen Jugend Bramsche die Familie Höppner durch die Vorweihnachtszeit. Die vierköpfige Famile lebt in ihrem Einfamilienhaus im beschaulichen Örtchen Bieberode in Norddeutschland. Vater Bernd (41), Mutter Claudia (39), sowie Tochter Lea (16) und Sohn Paul (12). Eigentlich heißt es ja, die Vorweihnachtszeit sei die schönste Zeit des Jahres, aber wie jedes Jahr kommt Weihnachten ziemlich plötzlich und neben Plätzchenbacken, Weihnachtsbaum schlagen und dem Geschenkekauf läuft der normale Alltag weiter. Vater Bernd hat in der Vorweihnachtszeit besonders viel Arbeit im Büro. Als Kirchenvorsteherin ist Mama Claudia in der Weihnachtszeit voll beschäftigt und die Kinder fiebern sehnsüchtig dem 24. Dezember entgegen. Außerdem fragen sich Lea und Paul ob die klassischen Weihnachtsbräuche eigentlich noch Zeit gemäß sind. Muss es immer Gans sein? Oder warum stellen wir uns eigentlich eine Krippe unter den Weihnachtsbaum? Mit zahlreichen Mikrofonen produziert der Mediendienst jeden Tag einen Bericht über die Erlebnisse der Familie. Für das Hörspiel wirken sowohl Jugendliche aus dem Kirchenkreis Bramsche mit, als auch bekannte Stimmen aus Funk und Fernsehen, die dieses Projekt ehrenamtlich unterstützen. So leihen Stefan Naas (WDR), Melanie Fouché (Tatort-Schauspielerin), Meik Spallek (Sat.1 und Drei???) sowie Jens Thelen (ARD-Sportschau) den Höpnners ihre Stimmen. Wer gespannt ist, wie die Adventszeit bei den Höppners so verläuft, sollte einschalten. Ab dem 01. Dezember gibt es dann jeden Tag eine neue Folge im Digitalen-Adventskalender auf www.kirche.media zu hören.
 

Kirchenvorstandswahl 2018


Eine neue Rubrik für dieses Jahr In den kommenden Ausgaben wird immer wieder davon die Rede sein: von der Wahl der Kirchenvorstände 2018! Heute beginnen wir diese kleine Reihe, die dann im nächsten Jahr mit der Vorstellung eines neuen Kirchenvorstands enden wird.
Aber was macht eigentlich so ein Kirchenvorstand?
Welche Kompetenzen hat er und wer gehört überhaupt in St. Martin dazu? Wäre vielleicht auch etwas für Sie?
Wir werden versuchen, möglichst viele Fragen in Bezug auf dieses Gremium hier zu beantworten. Grundsätzliches erst einmal vorweg:
Jede Kirchengemeinde muss einen Kirchenvorstand haben. Dieser wird alle sechs Jahre gewählt und ist verantwortlich für die Führung und Leitung der Gemeinde. Dieses tut er in Zusammenarbeit mit dem Pfarramt vor Ort. So ist/sind denn auch der Pastor oder die Pastorin der Gemeinde kraft Amtes Mitglied des Kirchenvorstands. Für eine Gemeinde unserer Größe sind 6-10 ehrenamtliche KirchenvorsteherInnen zu wählen und zu berufen. Wir haben bei uns 6 gewählte und 2 berufene KirchenvorsteherInnen, dazu dann noch die Pastorin und der Superintendent, der ja auch einen Stellenanteil in unserer Gemeinde inne hat.
Die Aufgaben eines KVs sind vielfältig. Letztlich aber geht es darum, die Gemeinde lebendig zu erhalten. In Zeiten schwindender finanzieller Ressourcen und wachsendem Desinteresse an religiösen Fragen im öffentlichen Raum ist da immer viel Fantasie und Glaubensfreude gefragt. Aber die Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr weitgreifend und haben auch über die kirchliche Gemeinde hinaus Einfluss auf das Leben in der jeweiligen Stadt oder Gemeinde. 

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Als Kirchenvorstand ist man Architekt und Gärtner, Steuermann und Smutje, Chef und Handwerker an der lebendigen Kirche Christi.

Die Nächstenliebe und Menschenfreundlichkeit Gottes soll aus allen Fenstern strahlen und aus den Augen auch! Denn Kirche ist eben nicht nur Gebäude, Kirche, das sind vor allem die Menschen, die darin, dafür, davon leben und Leben teilen. Wenn Sie an weiteren Inhalten oder gesetzlichen Vorgaben der KV-Arbeit interessiert sind, lesen Sie weiter im großen Netz unter http://www.kirchenrecht-evlka.de/document/20828.
Oder fragen Sie uns!
Zu unserem derzeitigen Kirchenvorstand gehören die ehrenamtlichen Mitglieder:

Mareile Niemann-Thomas (stellvertretende Vorsitzende), Annegret Vije, Andrea Capelli, Léonie Wahrmund, Silke Holzhauer, Ulrich Mönkemeyer, Manfred Terhalle und Hermann Weißenfels.


Kindergottesdienst

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