Willkommen in der St. Georg-Gemeinde in Fürstenau

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Das als Stadt- und Marktkirche gegründete Gotteshaus St. Georgskirche zu Fürstenau geht in seinen Anfängen bis in die Mitte des 14. Jahrhunderts zurück.

Der heutige Kirchenbau, ohne Turm, stammt aus dem Jahre 1608. Mit dem Bau des Turmes wurde 1896 begonnen. Im Jahre 1899 wurde er vollendet.

Eine kleine Besonderheit ist an der Südseite des alten Westgiebels in Höhe des Dachgesims und unmittelbar neben dem Turmgemäuer zu sehen, nämlich die wohl älteste Sonnenuhr des Osnabrücker Landes.

Betritt man die Kirche fällt besonders der prächtige Hochaltar im Chorraum auf. Er stammt aus dem Jahre 1695 und wurde von Georg Dollart aus Münster erstellt. Entsprechend der lutherischen Tradition, für die das Kreuz im Zentrum allen theologischen Denkens steht, ist Christus der Gekreuzigte im Mittelpunkt des Altars zu sehen.

Der aus Sandstein gefertigte Taufstein und die Kanzel stammen aus dem 17. Jahrhundert. Als weitere Besonderheit ist das Bismarkfenster zu erwähnen, das die Wappen aller Länder des ehemaligen Deutschen Reiches zeigt. 1992 wurde die St. Georgskirche renoviert.

Besichtigungstermine können mit dem Pfarrbüro oder mit der Küsterin abgesprochen werden.