Miserikordias Domini

Gottesdienst mit Chor aus England und mit Taufe am 30. April 2017

in der St Martin Kirche von Bramsche

mit Predigt zu

Gehalten von Superintendent Hans Hentschel

 

 

Chor aus Wittersham

Hans: Begrüßung

Anzünden der Kerzen

Jan: Die erste Kerze wird angezündet. Sie brennt in der Erinnerung daran, dass Gott alles Leben geschaffen hat als die Welt begonnen wurde. Dem Leben traut Gott zu, dass diese Welt zu einem Ort wird, über den er sagen kann: ‚Und siehe, es ist sehr gut!‘ Die Kerze brennt und sie sagt uns für diesen Gottesdienst: Gott ist hier!

Nils:  God says:  Let there be lights in the dome of the sky to separate the day from the night; and let them be for signs and for seasons and for days and years, 15 and let them be lights in the dome of the sky to give light upon the earth.

Jakob: Die zweite Kerze wird angezündet. Sie brennt in der Erinnerung daran, dass Jesus Christus seine Leute selig nennt. Zum Frieden sollen sie fertig sein, zur Barmherzigkeit und reine Herzen sollen sie haben. Die Kerze brennt und sie sagt uns für diesen Gottesdienst: Jesus ist hier.

Nils: Jesus says: You are the light of the world. A city built on a hill cannot be hid. No one after lighting a lamp puts it under the bushel basket, but on the lampstand, and it gives light to all in the house. In the same way, let your light shine before others, so that they may see your good works and give glory to your Father in heaven.

Die dritte Kerze wird angezündet. Sie brennt in der Erinnerung daran, dass der Heilige Geist die Kinder Gottes in der Welt zum Guten befähigen will. Trennungen der Sprache, der Nation, der Rasse sollen aufgehoben werden. Grenzen werden keine Rolle mehr spielen. Die Kerze brennt und sie sagt uns für diesen Gottesdienst: Der Heilige Geist ist hier!

Nils: Paul writes: For all who are led by the Spirit of God are children of God.  For you did not receive a spirit of slavery to fall back into fear, but you have received a spirit of adoption.

So sind wir beisammen im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen    

Nils: We are gathered in the name oft he Father, the Son and the Holy Ghost      

Lied EG 317, 1 – 2 + 4 – 5 ‚Lobe den Herren …‘

Psalm 23

Isa: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.

Nils: The Lord is my shepherd, I shall not want.

Isa: Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

Nils: He makes me lie down in green pastures; he leads me beside still waters,

Isa: Er erquicket meine Seele und führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen

Nils: he restores my soul. He leads me in right paths for his name’s sake.

Isa: und ob ich auch wanderte im finsteren Tal, so fürchte ich kein Ungück, den du bist bei mir. Dein Stecken und Stab trösten mich.

Nils: Even though I walk through the darkest valley, I fear no evil; for you are with me; your rod and your staff— they comfort me.

Isa: Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl  und schenkest mir voll ein

Nils: You prepare a table before me in the presence of my enemies; you anoint my head with oil; my cup overflows.

Isa: Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar. 

Nils: Surely goodness and mercy shall follow me all the days of my life, and I shall dwell in the house of the Lord my whole life long.

Gebet

Hans: Heiliger Gott, wir danken dir für unsere Gottesdienste, die wir mit anderen Menschen teilen dürfen. Wir danken für die Strahlen deiner Liebe, unter denen wir leben und wir hoffen darauf, dass uns nichts in unserer weltweiten Gemeinschaft deiner Kirche auseinanderbringen kann. Wir denken an unsere eigene Taufe, wenn heute dieses Kind getauft wird und wir freuen uns an deinen Verheißungen. Hilf uns im Leben der liebe gerecht zu werden. Das bitten wir im Namen Jesu, der mit dir in der Einheit des Geistes lebt und unser Leben beschenkt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen    

Schriftlesung zur Taufe aus Matthäus 28, 16 - 20

Wiebke: Then the eleven disciples went to Galilee, to the mountain where Jesus had told them to go. When they saw him, they worshiped him; but some doubted. Then Jesus came to them and said, “All authority in heaven and on earth has been given to me. Therefore go and make disciples of all nations, baptizing them in the name of the Father and of the Son and of the Holy Spirit,  and teaching

them to obey everything I have commanded you. And surely I am with you always, to the very end of the age.

Taufansprache

‚Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem‘ (Römer 12, 21)

Do not be overcome by evil, but overcome evil with good.

Es gibt da so eine Geschichte.

Da wohnt ein Mann in einem Mehrfamilienhaus und nun möchte er ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er in seinem Werkzeugkasten aber aus irgend einem Grund ist der Hammer weg. Nun überlegt sich der Mann, dass er ja seinen Wohnungsnachbarn fragen kann: ‚Haben Sie mal einen Hammer für mich?‘ Und während er auf dem Weg zur Tür ist, fällt ihm ein, dass der Nachbar ja sagen könnte: ‚Meinen Hammer kriegen Sie nicht!‘

‚Wie? Ich kriege Ihren Hammer nicht!‘

‚Nee, den verleih ich nicht!‘

‚Warum nicht?‘

‚Ach, der ist mir lieb und teuer und ich weiß ja nicht, ob Sie damit sach- und fachgerecht umgehen und überhaupt …‘.

‚Ich brauche aber einen Hammer, um einen Nagel in die Wand zu schlagen!‘

‚Na, dann kaufen Sie sich doch einen! So teuer ist das doch auch nicht!‘

‚Das lohnt sich aber nicht für einen Nagel!‘

‚Also: meinen Hammer kriegen Sie nicht!‘

Der Mann steht da in seinem Wohnungsflur, hat noch kein Wort mit dem Nachbarn gesprochen, hat sich dies alles eben da im Flur zusammenfantasiert. Ist trotzdem – wie man so sagt -  auf 180!

Geht zum Nachbarn. Klingelt. Der Nachbar macht auf: ‚Ach, Sie sind es, Herr Nachbar!‘

Wütend schreit der Mann: ‚Ich frage Sie ja gar nicht nach Ihrem Hammer! Behalten Sie doch Ihren Scheißhammer!‘ Dreht sich um und geht türenschlagend zurück in seine Wohnung.

Paul Watzlawik, ein amerikanisch-östereichischer Philosoph hatte die Idee zu dieser Geschichte. Man kann sich denken, dass zwischen den beiden Nachbarn jetzt erst mal Sendepause herrscht. Watzlawik erzählt die Hammer-Geschichte in einem Buch mit dem Titel ‚Anleitung zum Unglücklich Sein‘.   

Liebe Gesa, lieber Sven, liebe Paten, liebe Familie, liebe Gemeinde,

Henny soll natürlich glücklich werden. Das wünschen wir alle ihr zur Taufe und aus bester eigener Anschauung bekomme ich mit, wie sehr Ihr als Eltern, wir als Großeltern und ihr als Paten daran mitarbeitet, dass Henny ein glückliches Kind wird.

Zum Glück trägt unter Umständen bei, wenn Henny den Taufspruch beherzigen wird, den Ihr ihr als Eltern ausgesucht habt.  Ein Rat, der sich beim Apostel Paulus im Römerbrief findet: ‚ Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem‘.

Was der Apostel Paulus da für Henny schreibt, lässt sich übersetzen: ‚Liebe Henny, werde ein guter Mensch!‘  

Dem ist im Grunde nichts hinzufügen, außer, dass natürlich nach meinem Glauben, Gott beim Gut Sein und beim Gut Werden mit seinem Segen hilft. Die Taufe ergänzt den Nachnamen Schrader um einen unsichtbaren Doppelnamen ‚Schrader-Christ‘. Und das nun bedeutet –egal, wie man persönlich glaubt – dass ein bestimmtes Wertesystem zum Zuhause im Leben wird. Das Wertesystem der Möglichkeiten des Guten, des Mitgefühls  der Elenden und der Erkenntnis, dass das Leben nicht immer nach der eigenen Nase geht, selbst wenn man ein von allen Seiten ‚verwöhntes Kind‘ ist und eines Tages ‚gewesen ist‘, weil man dann ‚groß‘ ist.

Und neben diesem Wertesystem gibt es dann immer wieder im Blick auf die Taufe, die freundliche Erinnerung: ‚Du, Henny Schrader, wirst nicht allein von deinen Leuten geliebt und beschützt, sondern auch von deinem Gott, der dir mit den Worten Jesu verspricht: Siehe, ich bin bei dir alle Tage bis an das Ende der Welt.‘     

Lieder zw. Himmel und Erde  ‚Keinen Tag soll es geben …‘ 

(während des Liedes bringen Kinder das Taufwasser)

Eltern- und Patenfrage   

Glaubensbekenntnis

Taufe

Lied 200, 1 + 2 ‚Ich bin getauft auf deinen Namen …‘

Elternsegen

Gebet

Chor aus Wittersham

Andrea: Schriftlesung Hesekiel 34, 1 – 2; 10 – 16; 31

Die Schriftlesung nimmt Bezug auf den Psalm, den wir zu Beginn des Gottesdienstes gehört haben. Sie spricht von Gott als Hirten und von uns in den Gemeinden als seiner Herde. Wir finden die Schriftlesung, die gleichzeitig Predigttext ist,  im Buch des Profeten Hesekiel im 34. Kapitel. Da heißt es folgendermaßen:

Und des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen: So spricht der Herr: Weh den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen nicht die Hirten die Herde weiden? (Jeremia 23.1)

So spricht der Herr: Siehe, ich will an die Hirten und will meine Herde von ihren Händen fordern und will mit ihnen ein Ende machen, dass sie nicht mehr sollen Hirten sein und sollen sich nicht mehr selbst weiden. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Maul, dass sie sie forthin nicht mehr fressen sollen.

Denn so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.  Wie ein Hirte seine Schafe sucht, wenn sie von seiner Herde verirrt sind, also will ich meine Schafe suchen und will sie erretten von allen Orten, dahin sie zerstreut waren und wo es trüb und finster war. (Lukas 15.4) Ich will sie von allen Völkern ausführen und aus allen Ländern versammeln und will sie in ihr Land führen und will sie weiden auf den Bergen Israels und in allen Auen und auf allen Angern des Landes. Ich will sie auf die beste Weide führen, und ihre Hürden werden auf den hohen Bergen in Israel stehen; daselbst werden sie in sanften Hürden liegen und fette Weide haben auf den Bergen Israels. (Psalm 23.2) Ich will selbst meine Schafe weiden, und ich will sie lagern, spricht der Herr. Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und will an die Schwachen denken. …

Ja, ihr Menschen sollt die Herde meiner Weide sein, und ich will euer Gott sein, spricht der Herr, (Psalm 100.3)

Hille: The Old Testament Reading – which is the text for the sermon – is taken from Ezechiel 34, 11 to 16.

“For thus says the Lord God: Behold, I, I myself will search for my sheep, and will seek them out. As a shepherd seeks out his flock when some of his sheep[a] have been scattered abroad, so will I seek out my sheep; and I will rescue them from all places where they have been scattered on a day of clouds and thick darkness. And I will bring them out from the peoples, and gather them from the countries, and will bring them into their own land; and I will feed them on the mountains of Israel, by the fountains, and in all the inhabited places of the country. I will feed them with good pasture, and upon the mountain heights of Israel shall be their pasture; there they shall lie down in good grazing land, and on fat pasture they shall feed on the mountains of Israel. I myself will be the shepherd of my sheep, and I will make them lie down, says the Lord God. I will seek the lost, and I will bring back the strayed, and I will bind up the crippled, and I will strengthen the weak.

Here endeth the lesson.,

Lied ‚Der Herr ist mein Hirte, Halleluja‘

Predigt

Liebe Gemeinde,

das ist ein Text aus dem Profetenbuch des Hesekiel, der den 23. Psalm vom ‚Guten Hirten‘ ausmalen könnte. Er erzählt von einem Gott, der sich um die Menschen kümmern wird wie jemand, dem sie echt wirklich und wahrhaftig am Herzen liegen.

Hier werden keine Wahlversprechen gemacht, die dann –wenn erst gewählt ist – relativiert und mit Wortverdrehungen hin und her geschoben werden, - ‚Na so war das auch nicht gemeint …‘ - sondern hier gibt Gott sich zu erkennen. Gott gibt sich als einer zu erkennen, der sich kümmern will aber auch als einer, dem die Menschen nicht ebenbürtig sind, sondern der deutlich in Position und Hierarchie über den Menschen steht. Gott als einer, der Macht über die Menschen hat. Wie der Hirte über die Schafe.  

 Ja!

Natürlich hat Gott Macht über seine Menschen und leugnet das  auch nicht.

Das Bild vom Schaf und der Herde ist kein wunderbares Emanzipationsgleichnis. Ach, wir sind ja alle so gleich und Angela Merkel ist eben auch nur ein Mensch und Frank Walter Steinmeier ist auch nicht besser als wir … Nein! Hier wird klar gesagt: Gott ist anders und bleibt anders und es wäre – offen gesagt – ziemlich bescheuert, wenn ich so tun würde als wäre Gott sozusagen unser Oberschaf in ansonsten demokratischen Verhältnissen, sowie der Superintendent eben gern als Gleicher unter Gleichen angesehen und bezeichnet wird.

Das ärgert in der Tat die einen, dass Gott höchste Autorität sein will, dass Gott kein Demokrat ist. Und es setzt Kirche und Gläubige dem Verdacht aus, dass es mit dem Demokratieverständnis nicht so weit her sein kann. Okay! Das nehme ich jedenfalls sehr gelassen zur Kenntnis. Der Himmel ist nämlich keine Demokratie! Und darum passt für unser Gottesverhältnis das Bild von Hirten und der Herde. Wahrscheinlich passt das sogar so gut, dass es sich sogar als ‚frommer Text‘ bis in unsere Zeiten gerettet hat, wo dieses Bild schon lange nicht merh der landwirtschaftlichen Wirklichkeit entspricht: ‚Der Herr ist mein Hirte …‘.

Warum können viele Menschen – auch ich – damit so viel anfangen?  

Ich glaube, weil wir wissen, dass Gott kein Vorgesetzter, kein Politiker, kein Boss ist, dem es am Ende neben all dem Guten, das man durchaus für die untergebenen Menschen erreichen will, letztendlich  um die eigene Karriere geht … oder um die eigene Macht, der man als Schaf schnell geopfert werden kann.

Das Bild vom Hirten und der Herde ist ein Vertrauensbild. Wir vertrauen Gott, dass er unser Leben ‚recht weidet‘.

Und der Profet Hesekiel wendet sich gegen die, die so tun, als wollten sie das auch, die es aber nicht wirklich machen, weil sie eben nicht allein die Herde im Blick haben, sondern auch sich selbst und damit sozusagen ‚sich selbst weiden‘ d.h. den eigenen Interessen dienen.

Oder den Interessen der eigenen Gruppe.

Wer sich seit dem Parteitag vom vergangenen Wochenende mit dem Wahlprogramm der AfD auseinandersetzt, entdeckt da genau dieses ‚sich selber weiden‘. Oder wer mal genau bei Donald Trump hinsieht, findet da auch vor allem die Liebe zu den eigenen Interessen.

Gott aber geht es nicht darum, die fettesten Weiden zu finden, um die fetteste Herde zu haben, sondern es geht darum ‚ das Verlorene wieder zu suchen und das Verirrte wieder zu bringen und das Verwundete zu verbinden und an die Schwachen zu denken.

So einer ist Gott und solche sollen seine Leute sein. Sie sollen Diakonie groß schreiben und leben.

Von einem Gott, der zwar auch denen Gutes tut, denen es gut geht, der aber erst recht denen Gutes tut, denen es mies geht, redet der Profet Hesekiel.

Gott führt auf gute Weide: die Verlierer im Kampf um die Hochglanzseiten dieses Lebens, die Menschen, die darunter zu leiden haben, dass sie die Wahrheit sagen, die Traurigen und die Trauernden aber auch die Flüchtlinge.

Gott ist einer, der die Weite, die Herrlichkeit aber eben auch die Erbärmlichkeit des Menschseins im Blick hat.

Keiner, der sich selbst bedient und an dicke Bonuszahlungen denkt.       

Keiner, der als kläffender Hofhund den eigenen Hof von Flüchtlingen freihält.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang.

So einen Hirten wünscht der Profet Hesekiel den Menschen der ganzen Welt und damit wünscht er sich Menschen, die einen solchen Gott lieben wollen.     

Einen Gott, der auch dann noch gelobt und verehrt wird, wenn er will, dass sich die zuweilen engen Herzen der Menschen und der zuweilen sehr begrenzte Geist der Menschen für das Gute für alle weitet. AMEN

Lied EG 604, 1 – 3 ‚Wo ein Mensch Vertrauen gibt …‘

Abkündigungen

Fürbitten

Hans: Heiliger Gott, wir danken dir dafür, dass du es nicht aufgeben wirst, diese Welt und unser Leben zu begleiten. Wir danken für die Strahlen deiner göttlichen Liebe. 

Maureen: O Lord, our Lord, how majestic is your name in all the earth! When we see the work of your hands – the earth, the heavens, the moon, the stars, the beauty of your creation, we praise and worship you alone, almighty God. We thank you for all your creation and for your people throughout the world in all their differing cultures and environments. We pray for all humankind and especially for those suffering poverty, persecution, slavery, oppression, injustice and the effects of conflict. We ask you to give compassion, wisdom and courage to your children throughout the world that they and we may defend those who suffer and work to bring relief wherever we can.

Leonie: An den kommenden Sonntagen feiern wir hier und in vielen anderen Gemeinden das Fest der Konfirmation. Wir danken dir für den Reichtum, den die vielen Mädchen und Jungen für unsere Gemeinden bedeuten und wir bitten dich darum, dass wir diese jungen Menschen aber auch so viele andere in unserer Gesellschaft nicht durch Nachlässigkeit, durch schlechten Stil, durch unkirchliche Arroganz oder durch Gedankenlosigkeit verlieren. Wir bitten um Fantasie, die anderen Lust macht, zu uns zu gehören.   

Hans: At a time when many question the relevance of the Church, give us the presence to be witnesses in the world. Witnesses that strengthen the presence of Christ in our communities. Help us to be the answer to those questions of relevance by what we do and what we are known for.

Make us a welcoming body of Christ here at St Martin’s Bramsche and over in Kent at St John’s Baptist in Wittersham so when people think about our Churches they think about the real church, the people of God who worship here.

Leonie: In dunklen Stunden unseres Lebens sowie in den fröhlichen Zeiten bist du bei uns, Gott, als der gute Hirte, der sich um uns sorgt, der sich mit uns freut, der unsere Wege lenkt. Hilf uns, uns um andere zu sorgen und sie zu begleiten wenn es drauf ankommt.  

Maureen: Lord, we thank you for bringing light to the dark times in our lives. We ask that you look over the people we know who are in need of your comforting presence at the moment.

Hans: Vieles gibt es zu bitten und zu danken. Wir beten zu dir mit den Worten Jesu:

Vaterunser

Chor aus Wittersham

Segen

Orgelnachspiel 

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