Grußwort des Superintendenten

Herzlich Willkommen auf der Seite des Kirchenkreises Bramsche. Wir freuen uns darüber, dass Sie unseren Kirchenkreis besuchen. In 25 Gemeinden tun DiakonInnen, PastorInnen und die vielen Ehrenamtlichen ihren Dienst in der Verkündigung des Evangeliums. Gut 60.000 Gemeindeglieder gehören zu unserem Kirchenkreis, der sich im Norden von Quakenbrück bis Bad Essen im Süden erstreckt.

Eines der wichtigen Handlungsfelder unserer kirchlichen Arbeit ist die Diakonie, der wir in unserem überschaubaren Diakonischen Werk ein Haus gegeben haben.

KonfirmandInnen haben aus winzig kleinen Mosaiksteinchen das Kronenkreuz zusammengelegt, das zum Logo der Diakonie geworden ist.

Eigentlich war es das Zeichen der Inneren Mission. Für uns im Kirchenkreis sagt es: Wir wollen sowohl mit unserem verkündigenden Wort als auch mit den Taten der Nächstenliebe überzeugend und einladend Kirche sein.

Fühlen Sie sich als BesucherInnen unseres Internetauftrittes warm eingeladen, virtuell durch die Gemeinden des Kirchenkreises zu spazieren und wenn Sie dann eine der Gemeinden allein oder mit Ihren Leuten leibhaftig besuchen wollen, seien Sie gewiss, dass Ihnen ein kleiner Abglanz der Freundlichkeit Gottes auch in der Freundlichkeit unserer Gemeindeglieder begegnen wird.

Mit dem Wunsch, dass der liebe Gott Sie und die Ihren behüten möge grüße ich als Superintendent.

Ihr Hans Hentschel

MAL-ZEIT: Der Sonntags-Maler Hans Hentschel zeichnet die Geschichte von Martin Luther, Lutherfilme Teil 12 - Luther geht, Protestanten kommen

Dieses und weitere Videos vom Sontagsmaler finden Sie auf der Seite Der Sonntagsmaler

Lutherfilme


Gottesdienst zum Nachlesen

Neujahr 2018

Video-Predigt an Neujahr 2018
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Reverend Chris McLean
mit Übersetzungen von Hille Hentschel

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Silvester 2017

Gottesdienst am Silvesterabend 2017
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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1. Weihnachtstag 2017

Gottesdienst am 1. Weihnachtstag
mit Predigt zu 1. Johannes 3, 1 – 6
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel
Predigt im Video

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Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. (Offenbarung 21,6)

Zum siebten Mal schreiben Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone des evangelisch lutherischen Kirchenkreises Bramsche eine wöchentliche Kurzandacht unter der Rubrik des "Wochengrußes". Nachdem die Wochensprüche, Lieder und Lutherzitate ausgelegt worden sind, werden in diesem Jahr biblische Geschichten in der gebotenen Kürze von 2000 Zeichen erzählt. Dabei geht es nicht allein darum die Bibel nachzuerzählen, sondern auch das eine oder andere in einem neuen Genre zu präsentieren. Wir freuen uns, wenn wir auch in diesem Jahr mit dem Wochengruß viele erreichen, die sich gern und freudig auf dieser Seite unseres Internetauftritts bewegen. Seien Sie uns herzlich willkommen! Wenn Sie die AutorInnen selbst kennenlernen wollen, finden Sie in den Gottesdiensten im Kirchenkreis sicher die eine oder die andere, die hier geschrieben hat.

Wochengruß von Pastorin Stefanie Lohmann

Welchem Stern folgst Du?

"Weißt Du wieviel Sternlein stehen...?", fragt ein Lied, das vielen vor allem aus Kindertagen bekannt sein dürfte – vorgesungen zur Guten Nacht.
Ja, wieviele Sterne sind in klarer Nacht mit bloßem Auge am Himmelszelt zu erkennen! Unzählige!
Das lässt einen wirklich staunen. In so einem Moment wird einem die unendliche Weite des Himmels und des Universums bewusst. Wie klein ist doch dagegen der Mensch! Ein kleines unscheinbares Licht sozusagen – gemacht aus Sternenstaub.
"Weißt Du wieviel Sternlein stehen...?"
Wer sich mit den Sternen auskennt, kann durch sie Orientierung finden. In etwa der Neunfachen Verlängerung der rechten Achse des Sternbildes "Großer Wagen" finden wir den Nordstern der eben, wie es sein Name verrät, anzeigt wo Norden ist. Sterndeuter betonen auch den Einfluss, den Sterne und Gestirne auf unser Leben und unseren Lebensrhythmus haben.
Und ist es nicht faszinierend, dass wir in die Vergangenheit schauen, wenn wir in den Sternenhimmel blicken?!
Sterne verraten viel über unsere Erde und uns selbst.
Gar nicht so leicht sich daran zu orientieren.
"Weißt Du wieviel Sternlein stehen...?"
... überhaupt am Horizont Deines Lebens und Alltags?
Auch da gibt es unzählig viele. Denk nur mal an die Stars und Sternchen aus Hollywood und der Promiszene. Wievielen dienen sie als Vorbild!
Oder die Sterne an Hotel oder Küche, die uns gute Qualität und beste Versorgung verheißen.
Oder der Mercedesstern, der uns Wohlstand und Ansehen anzeigt.
Oder die Sterne der Fußball-Nationalelf, die für Sieg und Erfolg der Mannschaft stehen.
Welchem Stern folgst Du?
Immer wieder greifen wir selbst nach den Sternen - und nicht selten daneben.
Wir folgen den Sternen und verlieren dabei die Orientierung.
Welchem Stern folgst Du? Das frage ich Gerade jetzt in der Advents und Weihnachtszeit, wo wer-weiß-wieviel Sterne überall funkeln und glitzern.
Die gute Nachricht ist:
Es gibt einen Stern, dem du ganz sicher folgen kannst.
Das ist der göttliche Stern, der über der Geburt von Jesus Christus steht. Diesem Stern sind schon damals Sterndeuter zum Stall nach Bethlehem gefolgt, wie Matthäus im 2. Kapitel seines Evangeliums schildert.
"Weißt Du wieviel Sternlein stehen...?"
Unglaublich ist die unendliche Macht und Größe unseres Gottes, der alles geschaffen hat.
Jedes einzelne Lebenwesen achtet und liebt er. Und ist es noch so klein.
Daran gibt es nichts zu deutlen.
Dafür steht der Stern über der Geburt des Gottessohnes in der Heiligen Nacht.
Und mit diesem Licht lasst uns durchs neue Jahr gehen.
Gott mache den Weg hell und segne Ihr und Euer 2018, dass es unter einem guten Stern steht und Grund zur Freude und zum Staunen gibt.

Kirchenkreis Bramsche – Von Vielen getragen – Gemeinsam gestaltet – In Einheit begeistert

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Superintendent Hans Hentschel

geboren in der Grafschaft Schaumburg im Jahr 1956

Vikar an der Elisabethkirche in Marburg (Kurhessen Waldeck) von 1980 bis 1982
Pastor in Rosenthal und Roda (Kurhessen und Waldeck) von 1982 bis 1992
Pastor in Marburg an der Trinitatiskirche (Kurhessen Waldeck) von 1992 bis 2006
Pastor in Riepe (Ostfriesland / Hannoversche Landeskirche) von 2006 bis 2011
Superintendent im Kirchenkreis Bramsche seit 2011

Familie: verheiratet mit Hille seit 1982; zwei erwachsene Kinder
Theologische Schwerpunkte: Homiletik und Konfirmandenarbeit
Hobbies: Lesen und Fahrsport mit Pferden
Spleens: Malen zu verschiedenen Gelegenheiten und Elektroantrieb für Auto und Fahrrad