Grußwort des Superintendenten

Herzlich Willkommen auf der Seite des Kirchenkreises Bramsche. Wir freuen uns darüber, dass Sie unseren Kirchenkreis besuchen. In 25 Gemeinden tun DiakonInnen, PastorInnen und die vielen Ehrenamtlichen ihren Dienst in der Verkündigung des Evangeliums. Gut 60.000 Gemeindeglieder gehören zu unserem Kirchenkreis, der sich im Norden von Quakenbrück bis Bad Essen im Süden erstreckt.

Eines der wichtigen Handlungsfelder unserer kirchlichen Arbeit ist die Diakonie, der wir in unserem überschaubaren Diakonischen Werk ein Haus gegeben haben.

KonfirmandInnen haben aus winzig kleinen Mosaiksteinchen das Kronenkreuz zusammengelegt, das zum Logo der Diakonie geworden ist.

Eigentlich war es das Zeichen der Inneren Mission. Für uns im Kirchenkreis sagt es: Wir wollen sowohl mit unserem verkündigenden Wort als auch mit den Taten der Nächstenliebe überzeugend und einladend Kirche sein.

Fühlen Sie sich als BesucherInnen unseres Internetauftrittes warm eingeladen, virtuell durch die Gemeinden des Kirchenkreises zu spazieren und wenn Sie dann eine der Gemeinden allein oder mit Ihren Leuten leibhaftig besuchen wollen, seien Sie gewiss, dass Ihnen ein kleiner Abglanz der Freundlichkeit Gottes auch in der Freundlichkeit unserer Gemeindeglieder begegnen wird.

Mit dem Wunsch, dass der liebe Gott Sie und die Ihren behüten möge grüße ich als Superintendent.

Ihr Hans Hentschel


MAL-ZEIT: Der Sonntags-Maler Hans Hentschel malt und erzählt die Geschichte vom blinden Schreihals

Dieses und weitere Videos vom Sontagsmaler finden Sie auf der Seite Der Sonntagsmaler


Gottesdienst zum Nachlesen

18. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst am 25. September 2016
zu Römer 12, 9 – 19
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel
mit zwischenrufenden Kommentaren von Peter Gronemann und Christian Kahlmeier

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3. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst am 12. Juni 2016
mit Predigt zu 1. Timotheus 1, 12 – 17
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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Pfingsten

Gottesdienst am 1. Pfingsttag 2016
mit 3 Taufen
und Predigt zu ‚Pfingsten als Fest der Brieftaube Gottes‘
in der St Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet. Jesaja 66,13

Mit dem Wochengruß haben wir im Kirchenkreis Bramsche ein wöchentlich wechselndes Angebot für Sie als Besucher unserer Seite im Internet. Hauptamtliche aus dem Kirchenkreis – Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone – schreiben eine kleine Auslegung zu der kursorischen Psalmenauswahl, die im Gesangbuch vorgenommen wurde.
Am Ende des Jahres werden diese Auslegungen in einem Buch zusammengefasst, das dann im folgenden Jahr zu einem Begleiter für Interessierte werden kann.
Unser erstes Buch hieß "Der Wochengruß", das zweite hatte den Titel "ausgelegt", das dritte hieß "wortgesandt" und das vierte "Psalmerleierlei". Für dieses Jahr haben sich die Autor*innen ausschließlich Zitate, Aphorismen oder Lieder aus der Feder Dr. Martin Luthers vorgenommen. Im nächsten Jahr wird dann das Buch unter dem Titel ‚aufgeLUTHERt‘ erscheinen.
Das Buch aus dem Jahr 2015 ‚Psalmerleierlei‘ ist in der Superintendentur des Kirchenkreises für jene, die daran Interesse haben, käuflich zu erwerben.

Wochengruß von Pastorin Angelika v. Clausewitz

„Zum Gotteshaus gehört nichts mehr, als das Gott mit seinem Wort da ist.“ (Martin Luther)

„Katholische Kirchen sind immer geöffnet, warum nicht auch evangelische Kirchen?“
Wenn ich im Urlaub unterwegs mit dem Fahrrad wiederum vergeblich an einer abgeschlossenen Kirchentür rüttelte, fiel mir diese Frage ein. Gerne hätte ich mir die unbekannte Kirche angesehen, ihre Innenarchitektur bestaunt, mich von ihrer Schönheit einnehmen lassen, ihren Glaubensatem eingesogen. Auch eine Kerze angezündet, im Gästebuch geblättert, ein Foto gemacht, eine kleine Geldspende dagelassen. Weil mich Kirchen als Gotteshäuser „irgendwie“ magisch anziehen, schon als Kind und immer noch. Auf einer Reise durch Kalifornien haben diese Häuser, in denen Gott wohnen soll, meinen Augen und meinem Lebensgefühl gefehlt.
„Zum Gotteshaus gehört nichts mehr, als das Gott mit seinem Wort da ist.“
Martin Luther stellt meine kirchlichen Wünsche und „irdischen“ Sehnsüchte mit seiner Behauptung (These) ordentlich auf den Kopf: Nicht ein eindrucksvoller Kirchenbau ob prunkvoll oder postmodern verspielt, sogar völlig schlicht gestaltet, verschafft mir die Freiheit zu Gott und zu mir selbst zu finden. Allein die Erkenntnis, das Gott mit seinem Wort da ist für mich. In dieser Freiheit vernehme ich, was ich jetzt brauche: das Evangelium von Jesus Christus und die sichtbaren Zeichen seiner Begleitung, Brot und Wein des Abendmahls. In einem Gottesdienst wird mir das angeboten. Eingeladen dazu bin ich immer das Wort Gottes zu hören und es förmlich zu schmecken.
Dann steht die Kirchentür weit offen. Eine abgeschlossene Kirchentür rüttelt an meinem bisherigen Freiheitsverständnis.
Und doch setze ich mich für geöffnete Kirchen ein: sie bergen einen Schlüssel zur Ewigkeit Gottes, die mein Leben bereits jetzt erfassen will und die auf mich wartet an meinem Lebensende.

Kirchenkreis Bramsche – Von Vielen getragen – Gemeinsam gestaltet – In Einheit begeistert

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Superintendent Hans Hentschel

geboren in der Grafschaft Schaumburg im Jahr 1956

Vikar an der Elisabethkirche in Marburg (Kurhessen Waldeck) von 1980 bis 1982
Pastor in Rosenthal und Roda (Kurhessen und Waldeck) von 1982 bis 1992
Pastor in Marburg an der Trinitatiskirche (Kurhessen Waldeck) von 1992 bis 2006
Pastor in Riepe (Ostfriesland / Hannoversche Landeskirche) von 2006 bis 2011
Superintendent im Kirchenkreis Bramsche seit 2011

Familie: verheiratet mit Hille seit 1982; zwei erwachsene Kinder
Theologische Schwerpunkte: Homiletik und Konfirmandenarbeit
Hobbies: Lesen und Fahrsport mit Pferden
Spleens: Malen zu verschiedenen Gelegenheiten und Elektroantrieb für Auto und Fahrrad