Grußwort des Superintendenten

Herzlich Willkommen auf der Seite des Kirchenkreises Bramsche. Wir freuen uns darüber, dass Sie unseren Kirchenkreis besuchen. In 25 Gemeinden tun DiakonInnen, PastorInnen und die vielen Ehrenamtlichen ihren Dienst in der Verkündigung des Evangeliums. Gut 60.000 Gemeindeglieder gehören zu unserem Kirchenkreis, der sich im Norden von Quakenbrück bis Bad Essen im Süden erstreckt.

Eines der wichtigen Handlungsfelder unserer kirchlichen Arbeit ist die Diakonie, der wir in unserem überschaubaren Diakonischen Werk ein Haus gegeben haben.

KonfirmandInnen haben aus winzig kleinen Mosaiksteinchen das Kronenkreuz zusammengelegt, das zum Logo der Diakonie geworden ist.

Eigentlich war es das Zeichen der Inneren Mission. Für uns im Kirchenkreis sagt es: Wir wollen sowohl mit unserem verkündigenden Wort als auch mit den Taten der Nächstenliebe überzeugend und einladend Kirche sein.

Fühlen Sie sich als BesucherInnen unseres Internetauftrittes warm eingeladen, virtuell durch die Gemeinden des Kirchenkreises zu spazieren und wenn Sie dann eine der Gemeinden allein oder mit Ihren Leuten leibhaftig besuchen wollen, seien Sie gewiss, dass Ihnen ein kleiner Abglanz der Freundlichkeit Gottes auch in der Freundlichkeit unserer Gemeindeglieder begegnen wird.

Mit dem Wunsch, dass der liebe Gott Sie und die Ihren behüten möge grüße ich als Superintendent.

Ihr Hans Hentschel

MAL-ZEIT: Der Sonntags-Maler Hans Hentschel zeichnet die Geschichte von Martin Luther, Lutherfilme Teil 6 - Kein Geschäft mit Gott

Dieses und weitere Videos vom Sontagsmaler finden Sie auf der Seite Der Sonntagsmaler

Lutherfilme


Gottesdienst zum Nachlesen

Karfreitag

Gottesdienst am Karfreitag
mit Predigt zu Lukas 23, 33 ff
(mit Video-Predigt)
in der St. Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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Okuli

Gottesdienst am 19. März  - Okuli –
mit Predigt zu Markus 12, 41 – 44
(mit Video-Predigt)
in der St Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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Septuagesimä

Gottesdienst am 12. Februar 2017
Thema: Der eigensüchtige Riese
in der St Martin Kirche von Bramsche
gehalten von Superintendent Hans Hentschel

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Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. (Hesekiel 36,26)

Zum sechsten Mal schreiben Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone des evangelisch lutherischen Kirchenkreises Bramsche eine wöchentliche Kurzandacht unter der Rubrik des "Wochengrußes". Nachdem die Wochensprüche, Lieder und Lutherzitate ausgelegt worden sind, werden in diesem Jahr biblische Geschichten in der gebotenen Kürze von 2000 Zeichen erzählt. Dabei geht es nicht allein darum die Bibel nachzuerzählen, sondern auch das eine oder andere in einem neuen Genre zu präsentieren. Wir freuen uns, wenn wir auch in diesem Jahr mit dem Wochengruß viele erreichen, die sich gern und freudig auf dieser Seite unseres Internetauftritts bewegen. Seien Sie uns herzlich willkommen! Wenn Sie die AutorInnen selbst kennenlernen wollen, finden Sie in den Gottesdiensten im Kirchenkreis sicher die eine oder die andere, die hier geschrieben hat.

Wochengruß von Pastorin Elfriede Siemens

Wochengruß zum 23. April 2017 (Quasimodogeniti)

Wir waren so entsetzt! Maria von Magdala steht jetzt noch der Schrecken ins Gesicht geschrieben:
„Wir wollten an dem Morgen nur unserem toten Herrn die letzte Ehre erweisen. Wir hatten unser Geld zusammengelegt, damit wir das kostbare Öl kaufen konnten. Wenn wir sonst schon nichts für ihn hatten tun konnten, dann wenigstens das. Schließlich verdankten wir ihm alle viel.
Mich hatte immer wieder diese schreckliche Krankheit gepackt. Ich war nicht mehr ich selbst. Jesus hat mich jedes Mal frei gemacht. Wenn er mir die Hand auflegte, fühlte ich mich immer wie neu geboren. Da könnt ihr euch vorstellen, wie es mir ging, als wir beim Kreuz standen und ihn selber leiden sahen. Das gab einen ungeheuren Stich ins Herz. Nun war alles aus.
Mit dem Gefühl bin ich auch am Morgen nach dem Sabbat mit den anderen Frauen zum Grab gegangen. Wir haben ihn alle geliebt. Und wir erwarteten noch mehr von ihm. Er war so stark. Aber nun mussten wir wohl mit den traurigen Tatsachen leben.
Und dann war der Leichnam nicht da! Wir sind fast umgekommen vor Angst und Schrecken. Und diese Gestalt mit dem langen Kleid, die sagte, wir bräuchten keinen Schrecken zu haben, Jesus von Nazareth sei auferstanden – sie sagte seinen Namen, damit wir nichts missverstehen konnten.
Aber ihre Worte haben uns nicht vom Zittern abgehalten; wir hatten unglaubliche Angst! Wir sind schnell weggerannt und haben erstmal unseren Mund gehalten, obwohl wir es ja den Jüngern sagen sollten. Das mussten wir erst mit uns selber ausmachen.
Als Jesus später vor meinen Augen auftauchte, da bin ich doch hin und hab es den trauernden Freunden allen gesagt. Aber sie wollten es mir nicht glauben. Typisch, dachte ich erst, ich bin ja eine Frau. Wir haben nichts zu sagen; aber die kennen mich doch! Allerdings waren da noch andere, auch Männer, denen sich Jesus gezeigt hatte, auch denen wollten sie nicht glauben.
Ich war schon ziemlich ärgerlich, dass ich als Lügnerin hingestellt werde. Aber da kam Jesus selber zu denen, die immer ganz in seiner Nähe waren. Er hat mit ihnen gesprochen. Und er hat sie auf den Weg geschickt. Sie sollten alles weitersagen, was sie mit ihm erlebt haben. Er wollte ihnen auch Kraft geben, dass sie von bösen Geistern befreien können.
Das ist für mich ein Trost. Dann lass ich mir in Zukunft von denen helfen, wenn es mir wieder einmal schlecht geht. Und dann weiß ich, diese Kraft haben sie von Jesus. Er lebt. Langsam kommt Freude auf.“

Kirchenkreis Bramsche – Von Vielen getragen – Gemeinsam gestaltet – In Einheit begeistert

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Superintendent Hans Hentschel

geboren in der Grafschaft Schaumburg im Jahr 1956

Vikar an der Elisabethkirche in Marburg (Kurhessen Waldeck) von 1980 bis 1982
Pastor in Rosenthal und Roda (Kurhessen und Waldeck) von 1982 bis 1992
Pastor in Marburg an der Trinitatiskirche (Kurhessen Waldeck) von 1992 bis 2006
Pastor in Riepe (Ostfriesland / Hannoversche Landeskirche) von 2006 bis 2011
Superintendent im Kirchenkreis Bramsche seit 2011

Familie: verheiratet mit Hille seit 1982; zwei erwachsene Kinder
Theologische Schwerpunkte: Homiletik und Konfirmandenarbeit
Hobbies: Lesen und Fahrsport mit Pferden
Spleens: Malen zu verschiedenen Gelegenheiten und Elektroantrieb für Auto und Fahrrad